Ein Abschnitt aus der mit DFM2HTML erzeugten CSS-datei sieht so aus:
.PN_inhalt_nm,.PN_fuss_nm,.PN_farbe_nm {
...
border-radius:10px;
-webkit-border-radius:10px;
-moz-border-radius:10px;
...
}
Das sieht auf den ersten Blick so aus, als ob hier
drei mal dasselbe ausgedrückt wird und so ist es auch:-webkit ist für
Safari und Google Chrome zuständig, -moz für den Firefox.
Die Anweisung ohne Präfix wird vom Opera-Browser interpretiert.
In jedem Fall wird damit ein an allen Ecken gleichmäßige Rundung erzeugt - so wie
sie auf dieser Webseite bei der Kopfleiste, beim Inhaltbereich und bei der Fussleiste
zu sehen sind.
Wenn die Ecken eines Objektes nicht gleichmäßig abgerundet sind, so wie
beispielsweise auf dieser Demonstrationsseite zu DFM2HTML beim oberen
Menübutton, dann sieht der Code folgendermaßen aus:
.LN_oben_nm {
border-top-left-radius:9px;
-webkit-border-top-left-radius:9px;
-moz-border-radius-topleft:9px;
border-top-right-radius:9px;
-webkit-border-top-right-radius:9px;
-moz-border-radius-topright:9px;
}
Der Vorteil liegt sicher sofort auf der Hand. Der Umfang des Codes mit CSS3-Nutzung beträgt nur ca. 20% der Größe des herkömmlichen Codes. Das ist doch ein deutlicher Unterschied.